Aufwendungen nach Aufgabenbereichen

Zum Bildungsbereich gehören neben den 32 erzbischöflichen Schulen auch die Erwachsenenbildung und der Betrieb von 4 Tagungshäusern.

62 Mio. EUR
Kirchensteuermitteln

11,4 %
von 100% Kirchensteuer

Die Caritas-Fachverbände betreiben weit über 100 Beratungsstellen. Hinzu kommen Pflegeeinrichtungen und Zentren für Integration und Migration.

51 Mio. EUR
Kirchensteuermitteln

9,4 %
von 100% Kirchensteuer

Die Verwaltung bietet zentrale Services für alle Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen. Zu den erzbischöflichen Einrichtungen zählen unter anderem die Priesterseminare, das Diakoneninstitut sowie das Museum Kolumba und das Historische Archiv.

29 Mio. EUR
Kirchensteuermitteln

5,3 %
von 100% Kirchensteuer

Das Erzbistum Köln unterstützt jährlich zahlreiche Projekte in aller Welt und leistet Katastrophenhilfe. Hinzu kommt die über den Haushalt der Bischofskonferenz finanzierte Arbeit der kirchlichen Hilfswerke.

44 Mio. EUR
Kirchensteuermitteln

8,1 %
von 100% Kirchensteuer

Sinkende Zinsen erfordern eine stetige Anpassung der Rückstellungen und Rücklagen, um die Verpflichtungen zu decken.

74 Mio. EUR
Kirchensteuermitteln

13,7 %
von 100% Kirchensteuer

Die Kirchengemeinden erhalten Zuschüsse für Personalkosten, Gebäude und Projekte. Seelsorgepersonal wird vom Erzbistum direkt bezahlt.

198 Mio. EUR
Kirchensteuermitteln

36,3 %
von 100% Kirchensteuer

Das Erzbistum betreibt Jugendbildungsstätten und unterstützt Erwachsenenverbände wie das Kolpingwerk und die Katholische Frauengemeinschaft. Hinzu kommen Krankenhaus-, Altenheim-, Polizei- und Behindertenseelsorge.

40 Mio. EUR
Kirchensteuermitteln

7,4 %
von 100% Kirchensteuer

Das Erzbistum finanziert die Personal- und Betriebskosten für die Betreuung durch rund 7.500 Fachkräfte. Seit 2011 wurden für Baumaßnahmen, insbesondere für den U3-Ausbau, rund 160 Mio. Euro investiert.

46 Mio. EUR
Kirchensteuermitteln

8,4 %
von 100% Kirchensteuer

Wo Ihr Geld Gutes tut

Mit durchschnittlich 310 Euro unterstützt jeder Kirchensteuerzahler jährlich die seelsorgerische und karitative Arbeit im Erzbistum Köln. 627,6 Mio. Euro kamen so zusammen. Damit finanzieren die Mitglieder der Kirche mehr als drei Viertel dieser Aktivitäten in einem Umfang von 828,6 Mio. Euro.

 

Im jährlich erstellten Wirtschaftsplan legt das Erzbistum fest, wie die verfügbaren Mittel auf die verschiedenen Aufgabenbereiche aufgeteilt werden. Nahezu alle zu erwartenden Erträge, also auch die Zuschüsse der öffentlichen Hand und die Kapitalerträge, fließen in die Aufgabenerfüllung. Überschüsse werden für Investitionen und für Sondermaßnahmen genutzt. So hat das Erzbistum aus dem Jahresüberschuss unter anderem 28 Mio. Euro für zusätzliche karitative Projekte und Bildungsmaßnahmen bereitgestellt.


Die gesamten Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr nur um 0,6 Prozent gestiegen. Bei einzelnen Positionen gab es allerdings größere Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Grund dafür sind zeitlich begrenzte Projekte und Sondereinflüsse. Von besonderer Bedeutung sind dabei die gestiegenen Personalkosten. Auch die Personalnebenkosten im Rahmen der Altersversorgung wurden angepasst. Sie bilden aber eine eigene Ausgabenposition, um die Vergleichbarkeit in einem Bereich sicherzustellen, der von zinsbedingten Schwankungen und zuletzt von deutlich gestiegenen Vorsorgeaufwendungen beeinflusst wird.

 

Wesentliche Änderungen gab es bei den Kindertagesstätten. Da der U3-Ausbau weitgehend abgeschlossen ist, sanken die Aufwendungen hier um rund 28 %. Ähnliches gilt für den Bereich der territorialen Seelsorge und die Tagungshäuser. Auch hier gab es weniger Baumaßnahmen als in den Vorjahren. Aufgrund von geänderten Aufgabenzuordnungen ergaben sich Verschiebungen bei Aufwandspositionen, wodurch die Jugendseelsorge um 44 % und die Erwachsenenseelsorge um 32 % höhere Aufwendungen als im Vorjahr ausweisen.

 

Im Folgenden werden die einzelnen Aufgabenbereiche und die Entwicklung des jeweiligen Aufwands ausführlich dargestellt.

Die Territoriale Seelsorge bezeichnet im Wesentlichen die Pfarrseelsorge auf dem Gebiet des Erzbistums Köln. Die Aufwendungen enthalten Zuweisungen für Betriebs- und Personalkosten in den Kirchengemeinden, im Jahr 2015 rund 115,5 Mio. Euro. Hinzu kommen weitere Zuschüsse, zum Beispiel für Baumaßnahmen an Kirchen, Versammlungsflächen und sonstigen Gebäuden, die im Jahr 2015 rund 30 Mio. Euro betrugen. Auch die Personalkosten der pastoralen Dienste in Kirchengemeinden und in den Seelsorgebereichen (2015: rund 56 Mio. Euro) fließen in diese Position ein.

 

Die leichte Reduzierung des Gesamtaufwands im Vergleich zum Vorjahr resultiert insbesondere aus Rückgängen der Aufwendungen zur Bauerhaltung. Gut ein Drittel der Kirchensteuermittel fließen in die territoriale Seelsorge.

Zu den Aktivitäten des Erzbistums im Bildungsbereich gehören neben den erzbischöflichen Schulen auch die Erwachsenenbildung und der Betrieb der Tagungshäuser.

 

Das Erzbistum ist Träger von 32 Schulen (17 Gymnasien, 7 Realschulen, 3 Berufskollegs, 1 Weiterbildungskolleg, 1 Gesamtschule, 1 Grund- und Hauptschule, 1 Grundschule, 1 Musikschule). In diesen Schulen unterrichten insgesamt rund 1.700 Lehrkräfte rund 23.000 Schülerinnen und Schüler.

 

Mit über 157 Mio. Euro ist der Betrieb dieser Schulen sowie der Hochschulen einer der größten Aufwandsposten des Erzbistums. Über Zuschüsse des Landes Nordrhein-Westfalen werden davon rund 117,0 Mio. Euro refinanziert. Mit der Bereitstellung und Instandhaltung der Gebäude und seinem Anteil an den laufenden Kosten leistet das Erzbistum einen wichtigen Beitrag in der wertebezogenen Bildungsarbeit. 2015 wurden Instandhaltungsmaßnahmen in Höhe von rund 6 Mio. Euro umgesetzt. Zu den Aufwendungen für Schulen und Hochschulen zählt auch die Finanzierung der Katholischen Hochschulgemeinden sowie der Schulseelsorge und der Religionspädagogik. Hinzu kommen die für die Aufgaben anfallenden Verwaltungskosten.

 

Nach den Schulrefinanzierungszahlungen und anderen Erträgen fließen letztlich rund 35 Mio. Euro aus den Kirchensteuererträgen in den Aufgabenbereich Schule und Hochschule. Dies entspricht mehr als 6 % der verwendeten Kirchensteuermittel.

 

In der Erwachsenenbildung bietet das Bildungswerk der Erzdiözese Köln e. V. ein breites Programmspektrum. 11 regionale Katholische Bildungswerke und 9 Katholische Familienbildungsstätten dienen der Weiterbildung der Teilnehmer aus Gemeinden, Institutionen und Verbänden und leisten darüber hinaus einen großen Beitrag zur Eingliederung von Flüchtlingen und Migranten. Das Edith-Stein-Exerzitienhaus ergänzt das Angebot mit Einkehr- und Besinnungstagen.

 

Der Aufwand von rund 12,7 Mio. Euro für diesen Aufgabenbereich entsteht insbesondere durch Personalaufwendungen und Zuschüsse (rund 7,6 Mio. Euro), vor allem an die Bildungswerke der Regionen sowie an die Familienbildungsstätten (rund 4,7 Mio. Euro).

 

Die Neuzuordnung des Aufgabenfeldes Citypastoral in den Aufgabenbereich Erwachsenenseelsorge führt zu einer Reduzierung des Aufwands im Vergleich zum Vorjahr. Zudem war im Vorjahr durch die Bildung einer Rückstellung für den Neubau des Bildungshauses Edith Stein in Neuss ein einmaliger Aufwand angefallen.

 

Das Erzbistum Köln unterhält vier Tagungshäuser als Bildungseinrichtungen für Erwachsene: das Maternushaus, das Katholisch-Soziale Institut, das Kardinal Schulte Haus und das Haus Marienhof. Der Gesamtaufwand im Jahr 2015 betrug rund 25,3 Mio. Euro. Davon entfielen rund 9,4 Mio. Euro auf die Personalkosten, 6,8 Mio. Euro auf Instandhaltungsmaßnahmen und mehr als 2,3 Mio. Euro auf Bewirtschaftungsaufwand (Strom, Wasser, Reinigung). Von dem notwendigen Budgetbedarf werden mehr als 10,7 Mio. Euro aus den Erträgen der Tagungshäuser refinanziert.

 

In den vergangenen Jahren hat das Erzbistum erheblich in die Instandhaltung der Tagungshäuser investiert. Die Modernisierung des Kardinal Schulte Hauses konnte 2015 abgeschlossen werden. Dies hat bereits zu einer Reduzierung des Aufwands im Vergleich zum Wirtschaftsjahr 2014 geführt.

Das Erzbistum Köln unterstützt mit jährlichen Zuschüssen von mehr als 51 Mio. Euro aus Kirchensteuermitteln (rund 9 % der verwendeten Kirchensteuermittel) die vielfältige Arbeit der Caritas. Diese Zuschüsse werden für klar bestimmte Fachbereiche innerhalb der Caritas ausgegeben. Dazu zählen die Finanzierung 

  • des laufenden Bedarfs in 14 Caritas- und 27 Fachverbänden,
  • des Diözesan-Caritasverbands,
  • der Schwangerschaftsberatung „esperanza“,
  • der Caritas-Pflegestationen,
  • Fachdienste und Zentren für Integration und Migration
  • sowie der Erziehungsberatungsstellen.

Das Erzbistum übernimmt in diesen Einrichtungen zwischen 25 und 75 % der Personal- und Betriebskosten.

Die Aufwendungen für die Kindertagesstätten umfassen die Zuweisungen des Erzbistums Köln (Trägeranteile) für die derzeit 561 Kindertagesstätten in pfarrlicher Trägerschaft. Die Zuweisungen zu den Betriebs- und Sachkosten betrugen 2015 rund 29 Mio. Euro.

 

Hinzu kamen Investitionszuweisungen für Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen in Höhe von 15,8 Mio. Euro. Aufgrund des Ausbaus der Einrichtungen für die Betreuung unter Dreijähriger waren die Aufwendungen in den Vorjahren deutlich höher. Die meisten Maßnahmen waren 2015 abgeschlossen. Insgesamt fließen rund 8 % der Kirchensteuermittel in den Betrieb der Kindertagesstätten.

Zu den überdiözesanen Aufgaben gehören die Mission und Entwicklungshilfe sowie gemeinsame Aufgaben der Bistümer.

 

Traditionell engagiert sich das Erzbistum Köln personell und wirtschaftlich in besonderer Weise für die Weltkirche und Weltmission. Dabei werden jährlich zahlreiche Projekte in aller Welt unterstützt. Hinzu kommt die über den Haushalt der Bischofskonferenz finanzierte Arbeit der kirchlichen Hilfswerke.

 

Zu den Zuschüssen an die Mission kommen Mittel für die Katastrophenhilfe und die Seminaristen in Brasilien. Die Aufwendungen für Mission und Entwicklungshilfe lagen 2015 bei knapp 25 Mio. Euro.

 

Auf Bundes- und Landesebene beteiligt sich das Erzbistum Köln an der Finanzierung zahlreicher überdiözesaner Aufgaben. Dazu gehören unter anderem die weltkirchliche Förderung, kirchliche Medien und katholische Fakultäten. Das Erzbistum Köln leistet zu diesen Aktivitäten einen Anteil von 10 %. Das entspricht im Jahr 2015 einem Aufwand von 18 Mio. Euro.

 

Im gemeinsamen Haushalt der nordrhein-westfälischen Bistümer sind die Katholische Fachhochschule, das Katholische Büro in Düsseldorf und das Institut für Lehrerfortbildung zu nennen. Der Anteil des Erzbistums Köln beträgt rund 33 % und lag im Jahr 2015 bei rund 1,4 Mio. Euro.

Neben der regionalen Seelsorge in den Kirchengemeinden gewinnt die Seelsorge für Jugendliche und Erwachsene sowie im Sozial- und Gesundheitswesen an Bedeutung.

 

Zum Aufgabenbereich der Jugendseelsorge gehört der Betrieb der Jugendbildungsstätten Steinbachtalsperre, Haus Altenberg und Haus Venusberg. Hinzu kommen die Personalkosten sowie Zuweisungen und sonstige Aufwendungen an die Träger der Jugendpastoral. Dazu zählen die Katholischen Jugendagenturen sowie die verschiedenen Jugendverbände. 2015 lag der Gesamtbedarf bei rund 20,7 Mio. Euro. Davon werden rund 15,7 Mio. Euro aus Kirchensteuermitteln finanziert. Der gegenüber dem Vorjahr größere Aufwand resultiert aus erhöhten Zuschüssen an die Jugendagenturen sowie der neuen Zuordnung des Aufgabenfeldes „Katholische Jugendvereine und sonstige kirchliche Rechtsträger“ zu diesem Aufgabenbereich.


Zur Erwachsenenseelsorge zählen neben der Frauen-, Männer- und Altenpastoral sowie der Ehe- und Familienpastoral die verschiedenen Erwachsenenverbände wie das Kolpingwerk und die Katholische Frauengemeinschaft. Im Jahr 2015 sind erstmals auch die Citypastoral und die Telefonseelsorge diesem Aufgabenbereich zugeordnet. Insgesamt werden dafür rund 9,9 Mio. Euro aus den Kirchensteuermitteln benötigt.

 

Zur zielgruppenbezogenen Seelsorge gehört auch die Seelsorge im Sozial- und Gesundheitswesen. Sie umfasst unter anderem die Krankenhaus-, Altenheim-, Polizei- und Behindertenseelsorge sowie die kirchliche Arbeit in den Justizvollzugsanstalten. Die Zuschüsse für fremdsprachige Missionen und Gemeinden werden ebenfalls über die kategoriale Seelsorge finanziert. 2015 gab das Erzbistum dafür insgesamt 17 Mio. Euro aus. Davon werden mehr als 14 Mio. Euro aus der Kirchensteuer finanziert.

Zu diesem Bereich gehören die laufenden Kosten für die Aufgabenerfüllung und die Instandhaltung der genutzten Gebäude sowie die Personalkosten der Bischöfe, Bischofsvikare, des Offizialats und des Erzbischöfliches Hauses.

 

Zu den erzbischöflichen Einrichtungen zählen die Priesterseminare, das Diakoneninstitut sowie die wissenschaftlichen Institutionen des Erzbistums und die Kirchen in Trägerschaft des Erzbistums (Groß St. Martin, St. Maria Himmelfahrt und Minoritenkirche in Köln, St. Michael in Siegburg sowie sieben weitere, kleinere Kirchen und Kapellen) sowie das Museum Kolumba, die Diözesan- und Dombibliothek und das Historische Archiv. Für die erzbischöflichen Einrichtungen fielen 2015 Aufwendungen in Höhe von insgesamt rund 14 Mio. Euro an. Zu den Aufwendungen zählen unter anderem die Personalkosten sowie die Gebäudeinstandhaltung und -bewirtschaftung der genannten Einrichtungen sowie Aufwendungen für Ausstellungen und Tagungen. Darüber hinaus fließen in diesen Bereich die Instandhaltungs- und Bewirtschaftungskosten für die weiteren Gebäude des Erzbistums ein (rund 7,7 Mio. Euro). Durch die Investitionen aus den Vorjahren liegt das Volumen der gebuchten Abschreibungen auf die weiteren Gebäude für 2015 bei rund 1,7 Mio. Euro.

 

Die Verwaltungskosten bilden die Dienstleistungsaufwendungen für das gesamte Erzbistum Köln ab, denn die Erzbischöfliche Verwaltung unterstützt die weiteren Aufgabenbereiche in sämtlichen administrativen Aufgaben und Anliegen. Von den Kosten in Höhe von insgesamt mehr als 64 Mio. Euro sind rund 20,4 Mio. Euro Personalkosten. Hinzu kommen Aufwendungen für die Altersversorgung und Zuführungen zu Rückstellungen in Höhe von 3,1 Mio. Euro. Das Budget der Erzbischöflichen Verwaltung enthält darüber hinaus Zuweisungen und Zuschüsse an verschiedene Träger und Institutionen, unter anderem rund 2,7 Mio. Euro Zuschuss an das Domradio. Zudem fallen verschiedene administrative Projekte in einer Gesamthöhe von 2,3 Mio. Euro unter diesen Aufgabenbereich sowie diverse Kosten für Wartung, Telekommunikation und Ähnliches.

 

Insgesamt stiegen die Aufwendungen für Gebäude und Verwaltung gegenüber dem Vorjahr um rund 9 Mio. Euro an. Grund dafür ist im Wesentlichen die Bildung einer Rückstellung beziehungsweise die Einzahlung in den Fonds „Heimerziehung“ in Höhe von insgesamt 8 Mio. Euro.

Im Bereich der Altersversorgung wird die Auflösung, Inanspruchnahme und Zuführung zu der Pensionsrückstellung und der Beihilferückstellung des Erzbistums Köln abgebildet. Vom Wirtschaftsjahr 2016 an fließen die Kapitalerträge aus dem Versorgungsfonds direkt in die Budgetrechnung für die Altersvorsorge ein.

 

Im Wirtschaftsjahr 2015 betrug der Gesamtaufwand für die Altersversorgung mehr als 99 Mio. Euro. Der Aufwand ergibt sich aus der gebuchten Aufzinsung der Vorsorgeansprüche (rund 22 Mio. Euro), dem zusätzlichen Rückstellungsbedarf aufgrund sinkender Rechnungszinsen (45,4 Mio. Euro) sowie weiteren Zuführungen. Aus Kirchensteuermitteln wurden hierfür rund 74,5 Mio. Euro verwendet.

Finanzbericht 2015 (PDF)

Ansprechpartner

Ökonom des Erzbistums Köln Hermann J. Schon Marzellenstraße 32 50668 Köln T 0221 1642 1307 finanzen@erzbistum-koeln.de