Regelungen für Leitungscoaching

Zweck der Regelung

Im Interesse der Diözesanleitung / der Leitung der entsprechenden Hauptabteilung /der Einrichtungsleitung geht es darum, dass inhaltliche und organisatorische Zielvorgaben verwirklicht werden.

Vertraulichkeit

Leitungscoaching unterliegt der Vertraulichkeit. Das heißt: Informationen aus dem Beratungsprozess dürfen nur im Rahmen des verhandelten Beratungskontraktes und nicht ohne Wissen der Beteiligten an Dritte weitergegeben werden. Für die Beraterinnen und Berater gilt die Dienstanweisung (PDF) der Diözesanstelle für pastorale Begleitung, die zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Zeitliche Rahmenbedingungen

Ein Leitungscoachingprozess umfasst in der Regel 5-10 Sitzungen inklusive der Kontraktsitzung und Auswertungssitzung. Wo es geboten scheint, kann ein kleiner Teil dieser Sitzungen als Follow Up auch nach einer zeitlichen Pause in Anspruch genommen werden. Eine Verlängerung auf 15 Sitzungen ist möglich. > Weitere Informationen zur Finanzierung

Verlängerungen und Unterbrechungen müssen mit der Diözesanstelle abgesprochen werden. Wird ein Coaching an eine Konsultation angeschlossen, reduziert sich die max. mögliche Sitzungszahl um die bereits in Anspruch genommenen Sitzungen in der Konsultation.

Mit externen Supervisorinnen und Supervisoren schließt die Diözesanstelle eine Leistungsvereinbarung ab. Über die mögliche Zahl von Sitzungen und die Dauer von Coaching bei Externen wird im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel entschieden.

Zwischen Ende eines Coachingprozesses und eventuellem Beginn eines neuen muss in der Regel ein Zeitraum von 12 Monaten liegen.