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Kirche und Stiftungen

Dank des Engagements Einzelner können durch Stiftungen wichtige Aufgaben zugunsten Vieler gelöst werden. Die längste Tradition haben die Stiftungen der Kirche. Es gibt sie seit dem Jahr 1136. Damals wie heute funktionieren sie in gleicher Weise durch Förderung der Zwecke, die bei ihrer Gründung festgelegt wurden. Sie stehen für Verantwortungsübernahme, Zukunftsgestaltung und Wertebewahrung.

 

Während früher Stiftungen in der Regel testamentarisch mit einem siebenstelligen Betrag verfügt wurden, haben die heutigen Stifterinnen und Stifter Freude daran, sich zu Lebzeiten aktiv in die von ihnen gegründete Stiftung einzubringen, und das auch schon mit kleinen fünfstelligen Beträgen. Klein anfangen und zum Wachsen bringen - das ist eine Alternative.

 

Aufgaben des Stiftungszentrums

 

Das Stiftungszentrum berät Interessierte individuell und informiert über die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten einer Stiftung. Es hilft bei der Erstellung einer Stiftungssatzung und des Stiftungsgeschäfts. Außerdem beraten wir über die strategische Ausrichtung der Stiftung, die Öffentlichkeitsarbeit und die Verwaltung der Stiftung. So kann Ihre Stiftung eine gute Entwicklung nehmen und zum stetigen Wachstum geführt werden. Auch für das Thema Nachlassabwicklung, Schenkung, Testament bekommen Sie bei uns eine individuelle Beratung.

 

Perspektiven schaffen und Werte bewahren - diese Gemeinsamkeiten von Kirche und Stiftungen vereinen sich zu einer starken Allianz. In keinem geringeren Zeitfenster als der Ewigkeit. Stiften ist Hoffnung in die Zukunft.

 

Merkmale kirchlicher Stiftungen (PDF)

Aktuelles

14.11.2017

Leiterin des Stiftungszentrums

Elke Böhme-Barz
T 0221 1642 1430
E-Mail

Podcast zum Anhören

"Stiftungen sind wichtig für das Gemeinwesen"

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