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Warum dieser Master?

Den besten Eindruck von etwas Neuem bekommt man, wenn man diejenigen fragt, die sich auch für den Studiengang interessieren.

 

Dies haben wir getan: Hier finden Sie Kurzinterviews von Interessent/innen und weitere Stimmen zum Masterstudiengang Interreligiöse Dialogkompetenz.

"Interreligiöser Dialog ist notwendiger Bestandteil jeglicher Sozialer Arbeit"

Interview mit Anne Plhak, Mitarbeiterin im Garten der Religionen in Köln

Anne Plhak im Garten der Religionen
Anne Plhak im Garten der Religionen

Anne Plhak, Sozialarbeiterin, 28 Jahre alt, hat von Januar bis März 2012 an der Weiterbildung Interreligiöse Kompetenz teilgenommen, die Vorbild für den Master Interreligiöse Dialogkompetenz ist.

Nun möchte sie das Gelernte noch vertiefen und interessiert sich für den im Sommersemester 2016 startenden dreijährigen Weiterbildungsmaster.

 

>> Hier geht es zum Interview

"Eine sehr gute Idee"

Kommentar von Dr. Franz Rottländer, Geschäftsführer der RKG Rheinische Kraftwagengesellschaft mbH & Co. KG in Bonn

 

Ich halte die Einrichtung des Masterstudiengangs „Interreligiöse Dialogkompetenz“ für eine sehr gute Idee. Belegschaften in Unternehmen sind heute immer gemischt, und wer Kunden auch außerhalb Deutschlands hat, wird ebenfalls oft mit anderen religiösen Traditionen konfrontiert.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Absolventen dieses Masters für international aufgestellte Unternehmen attraktive Arbeitnehmer sind.

 

Die Philosophisch-Theologische Hochschule mit ihrer langjährigen Erfahrung im interkulturellen und interreligiösen Dialog ist sicherlich der richtige Ort für solch einen Studiengang.

Informationen zum Masterstudiengang

Dr. Thomas Lemmen
T 0221 1642 7202
Kontaktformular

Berufliche Perspektiven

Die möglichen Einsatzbereiche von AbsolventInnen des Studiengangs sind zahlreich: Von Tätigkeiten in der Sozialen Arbeit hin zur Arbeit in Beratung und Bildung